Donnerstag, 28. Mai 2020
Notruf: 112
 

Brennt Carport an einem Wohnhaus

Brandmeldeanlage: Fehlalarm
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Einsatzort Details

Coppenbrügge, Heerburg
Datum 01.01.2017
Alarmierungszeit 01:52 Uhr
Einsatzende 06:00 Uhr
Einsatzdauer 4 Std. 8 Min.
Alarmierungsart Alarm alle & Sirene
Mannschaftsstärke 119
eingesetzte Kräfte

FF Coppenbrügge
    DRK Hemmendorf
      FF Marienau
        FF Bisperode
          FF Brünnighausen
            FF Dörpe
              FF Herkensen
                FF Hohnsen
                  FF Diedersen
                    FF Harderode
                      FF Behrensen
                        FF Bessingen
                          FF Bäntorf
                            SEG Marienau
                              ABC-Zug
                                HWB Hamlen
                                  sonstige Kräfte
                                  Fahrzeugaufgebot   HLF 20/20  LF8  KdoW  RTW Hemmendorf  TLF Bisperode  TSF Marienau  TSF Dörpe  DLK Hameln  TSF Hohnsen  TSF Herkensen  ELW1 Bisperode  HLF10 Bisperode  TSF Behrensen  TSF Harderode  TSF Bessingen  TSF Diedersen
                                  Feueralarm

                                  Einsatzbericht

                                  Cord Pieper (stellv. Gemeindebrandmeister):
                                  Zu einem gemeldeten Feuer unter einem Carport in der Straße "Heerburg" in Coppenbrügge wurde am Neujahrsmorgen um 01:52 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Coppenbrügge alarmiert. Bei eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein PKW unter dem Carport bereits in Vollbrand und die Flammen griffen auf das nahestehende Wohnhaus über. Sofort wurde Nachalarm (02:01 Uhr) für die Ortsfeuerwehren Bäntorf, Dörpe, Herkensen, Marienau, Bisperode und dem ELW der Gemeindefeuerwehr ausgelöst. Die weiteren Erkundungen ergaben dass das Feuer sich weiter über den Dachkasten in den Dachstuhl ausgebreitet hatte. Deshalb wurde zusätzlich eine Drehleiter (FF Hameln) angefordert. Ebenso ein Fachberater vom THW und vom ABC Zug ein Zelt für die Brandschützer. 
                                  Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz schafften einerseits den Fahrzeugbrand zu löschen und andererseits durch einen gezielten Innenangriff mit mehreren Trupps den Dachstuhlbrand und die Durchzündung zu verhindern. 
                                  Vorsorglich wurden um 02:22 Uhr weitere Atemschutzgeräteträger aus den Feuerwehren Behrensen, Bessingen, Brünnighausen, Diedersen, Harderode und Hohnsen hinzugezogen. So konnte um 02:36 Uhr "Feuer unter Kontrolle" und um 03:00 Uhr "Feuer aus" gemeldet werden. 
                                  Abschließend wurde noch das verbrannte Auto unter dem Carport weggezogen. Ebenso blieb der komplette Wohnbereich vom Feuer verschont, jedoch hat das Löschwasser sicherlich Schäden verursacht. In wieweit das in Leichtbauweise gebaute Wohnhaus, gerade an der Außenfassade zum Carport hin, beschädigt wurde, bleibt abzuwarten. Zurzeit ist die Wohnung unbewohnbar. Die Polizei hat die Einsatzstelle beschlagnahmt und wird die Ermittlungen zur Bandursache aufnehmen. 

                                  Fotos: Sören Lemke

                                   

                                  sonstige Informationen

                                  Einsatzbilder

                                   
                                   

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